Wenn einem so gar nichts einfällt,

hilft ein Link: Don Pepone bloggt wieder.
Immer lesenswert.

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8 Antworten to “Wenn einem so gar nichts einfällt,”

  1. snozin Says:

    Erlaube mir eine Leseempfehlung:
    http://www.gerojenner.com
    dort unter „Themen“

  2. snozin Says:

    Erlaube mir eine Leseempfehlung:
    http://www.gerojenner.com
    dort unter „Themen“

  3. Klaus Baum Says:

    keine sorge, es wird schon wieder.

  4. Klaus Baum Says:

    keine sorge, es wird schon wieder.

  5. Klaus Baum Says:

    werter snozin, ich habe mir die von dir empfohlene seite von gero jenner einmal angesehen. ich muß zugeben, ich wäre nicht in der lage, einen satz wie – „Wir leben in einer Marktwirtschaft, die auf dem Fleiß arbeitsamer Bürger beruht, von denen jeder Einzelne seinen oft harten Beitrag leistet…“ – zu schreiben, zumal mir noch folgende formulierung von laurenz meyer aus der letzten hartaberunfairsendung in den ohren klingt. „der kleine beamte, der hart arbeiten muß“.
    ich habe auch schon 90stunden-arbeitswochen erlebt, aber hart habe ich nie gearbeitet, allenfalls intensiv und konzentriert.

  6. Klaus Baum Says:

    werter snozin, ich habe mir die von dir empfohlene seite von gero jenner einmal angesehen. ich muß zugeben, ich wäre nicht in der lage, einen satz wie – „Wir leben in einer Marktwirtschaft, die auf dem Fleiß arbeitsamer Bürger beruht, von denen jeder Einzelne seinen oft harten Beitrag leistet…“ – zu schreiben, zumal mir noch folgende formulierung von laurenz meyer aus der letzten hartaberunfairsendung in den ohren klingt. „der kleine beamte, der hart arbeiten muß“.
    ich habe auch schon 90stunden-arbeitswochen erlebt, aber hart habe ich nie gearbeitet, allenfalls intensiv und konzentriert.

  7. Klaus Baum Says:

    snozin says: „Meine Leseempfehlung bei flatter feynsinn war an Leute gerichtet, die beim Lesen mehr als sechs Zeilen schaffen. Nichts für ungut oder so…“

    @snozin: ich wollte mit meiner kritik an einer formulierung von gero keinerlei gefühle verletzen. ich habe auch nicht die länge seiner texte kritisiert, sondern nur den pathos, den ich meine im hinweis auf >hart arbeitend< zu spüren.

  8. Klaus Baum Says:

    snozin says: „Meine Leseempfehlung bei flatter feynsinn war an Leute gerichtet, die beim Lesen mehr als sechs Zeilen schaffen. Nichts für ungut oder so…“

    @snozin: ich wollte mit meiner kritik an einer formulierung von gero keinerlei gefühle verletzen. ich habe auch nicht die länge seiner texte kritisiert, sondern nur den pathos, den ich meine im hinweis auf >hart arbeitend< zu spüren.

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