Das böse Internet

Ewig lockt es, und nun sitzen alle nur noch vor dem Rechner wie das Kaninchen vor der Schlange. Porno versaut nicht nur Kinder, sie zerstört auch Beziehungen, macht Arbeitsscheu und frißt unser Rückenmark.
Ernstzunehmen, das weiß jeder, der surft, ist der allgegenwärtig verlinkte Spam, wenn man nicht möchte, daß Kinder unbekannten Menschen beim Coitus zuschauen. Das ist ein weites Feld. Einerseits halte ich Pornographie für weniger verwerflich als die noch präsentere Gewalt im Fernsehen, andererseits wäre es schön, wenn es dafür Grenzen gäbe. Die Lösung kann wohl nur sein, daß man Kinder, die noch nicht reif für solche Darstellungen sind, nicht alleine surfen läßt. Zeit mit den Kleinen zu verbringen, schadet ganz allgemein nicht.
Den Rest kann man getrost vergessen. Ob Porno in Heftchen, auf Videos oder eben im Internet einen Einfluß auf Beziehungen hat, kommt immer noch auf die Beziehungen an. Was soll der Blödsinn, nur die angenblich schädlichen Wirkungen von Porn aufzuzählen und so zu tun, als sei das die ganze Wahrheit? Eine Ahnung habe ich ja: Sex sells, und womöglich werden die hier vorfindlichen Begriffe auch dazu führen, daß mehr Besucher sich in dieses Blog verlaufen?

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